Schokoladiges
Der Kakaobaum heißt latheinisch "Theobroma cacao", wobei "Theobroma" soviel wie "Götterspeise" heißt. Die Samen der Frucht des Kakaobaumes werden fermentiert, geröstet und getrocknet zu den bittersüßen Kakaobohnen. Eher aus Jux führten die Eroberer seinerzeit ihren Landesgenossen die Bohnen vor, nichts ahnend von dem Kult, der unter Adeligen und Vermögenden schon bald um den Kakaotrunk betrieben wurde. Der Coup gelang Ende des 16. Jahrhunderts durch Einsatz von Zucker und Hitze: Der Kakao verlor seine Bitterkeit und wurde zum aromatischen Heißgetränk schlechthin, das auch weiterhin kräftig mit so allerlei Gewürzen gewürzt wurde.
Schokoladencrèmes
Streichfähige Schokolade mit köstlichen Aromen - genau das finden Sie hier! » weiter
Pralinen
Pralinen - pralle Produkte der raffiniertesten Confisserie, die damit einen lediglich delikaten Bonbon herstellt, wie der große Escoffier einmal meinte. Zu derlei gefüllte Schokolade aber gehörte leckerste Umhüllung und ein noch leckerer Kern. Pralinen wurden angeblich nach dem französischen Dienstherren und Feldmarschall Comte du Plessis-Praslin im 17. Jahrhundert benannt, dessen Koch Lassagne als Erfinder der verzuckerten Mandel gilt. » weiter
Tafelschokolade
Wissenschaftlich betrachtet ist es ganz einfach: Schokolade - Essen bewirkt in biochemischer Kettenreaktion eine höhere Konzentration an Tryptophan im Gehirn, wodurch es zu einer erhöhten Serotoninbildung kommt, was Glücks- und Hochgefühle auslösen kann. Na, das wussten wir doch schon immer: Schokolade macht eben glücklich! » weiterWarenkorb
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