... und das Beste kommt zum Schluss!

am Donnerstag, 10. Dezember 2020 – Beginn um 17:00 Uhr

Das Weihnachtsfest soll seinen Ursprung am 25. Dezember Anno Domini 217 haben. Der damalige Papst Felix I erklärte diesen Tag zum Geburtstag Jesu Christi. Im Laufe der Zeit wurde dieser Tag mit einem festlichen Essen gefeiert, später kam die Idee mit den Präsenten dazu, dann der Nikolaus, Knecht Ruprecht und zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich auch der Weihnachtsmann. Aber erst Anno Domini 1931 bekam der Weihnachtsmann das heute bekannte Gesicht und Erscheinungsbild. Der Zeichner Haddon Sundblom bekam damals von der Coca-Cola-Company den Auftrag, den Weihnachtsmann für eine Anzeige zu zeichnen. Er nahm sein eigenes Gesicht als Vorlage und entlehnte die Gestaltung insgesamt dank seiner eigenen skandinavischen Wurzeln der germanischen Mythologie. Es heißt, er hätte sich wohl das, was er sich unter dem Gott Thor vorstellte, als Vorlage genommen, der oft als älterer Herr mit langem weißen Bart und einem stets freundlichen Lächeln beschrieben wurde. Wenn Sie wollen, dürfen Sie gerne zu Weihnachten Coca-Cola trinken, wir jedenfalls werden ein köstliches Mahl vorbereiten, zu dem feine Weine besser passen:


Menü

Ragout Fin von Kalb und Morchel
mit Morchelrahmsauce und Blätterteig-Fleuron
 
Maronensuppe mit Trüffelschaum
und schwarzem Trüffel
 
Mit Garnelenmousse überbackener Steinbeisser
mit Sauce Armoricaine und pikant gewürztem Basmatireis
 
Im Ganzen gebratenes Rinderfilet mit Gänseleber belegt
und von Portweinsauce umrahmt, mit glacierten Pilzen
und Kartoffel – Sellerie – Gratin
 
„Poire belle Hélène“ du Maître Cuisinier Auguste Escoffier
In Weißwein pochierte kleine Birnen mit Vanilleeis von der
tahitianischen Vanille, heißer Schokoladensauce und kandierten Veilchen
 
Preis pro Person: € 99,50
Getränke à la Carte, rechtzeitige Reservierung erbeten

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