Die besten Marmeladen, Konfitüren und Gelees online kaufen

aus unserer kleinen Manufaktur

So sahen von 1964 bis 1977 Grashoffs Konfitürengläser aus.

Wie alles anfing...

"An einem Sonntag im Februar 1964 rührte ich im Kochtopf auf dem Herd unserer Geschäftsküche im Schüsselkorb 23 die erste Orangenmarmelade meines Lebens."

(Jürgen Dewet Schmidt)

Grashoffs Pflaumenkonfitüre mit Zwetschgenwasser


Von 1977 bis 1992 war alles Handarbeit: vom Entsteinen und Schneiden der Früchte bis zum Abfüllen und Verschließen des Glases. Die Etiketten entwarf Renate Schmidt.


Im Februar 1964 stand erstmalig ein Glas hausgemachte Marmelade auf Grashoffs Tresen. Geplant war das nicht, es ist mehr aus der Not heraus geboren worden. So ahnten wir auch nicht, dass in den folgenden Jahren diese fünfte Grashoff-Produktkategorie, die Herr Berge auch vertrieb, für Jahrzehnte unser größter Erfolg werden würde – und so begann es: In den 1960er Jahren boten wir englische und Schweizer Konfitüren im Geschäft an. Die Bremer schätzten besonders die herbe Orangenmarmelade aus England. Es gab sie in vielfältiger Form: als Gelee, mit fein oder grob geschnittener Orangenschale und sogar in Whiskyfässern gelagerte als „Vintage Orange Marmelade“.

Frisch gekocht müsste eine Marmelade eigentlich am besten schmecken, dachte ich und ließ ein Rezept für herbe Orangenmarmelade drucken, kaufte einige Kisten bittere Orangen und stapelte sie im Laden. Sie standen da wie Blei. Offensichtlich hatte ich meine Kundschaft falsch eingeschätzt, denn niemand interessierte sich dafür. Sie kamen zu uns, um Gutes einzukaufen, aber nicht, um selbst zu kochen und viel Arbeit damit zu haben. Ich wollte diese Angelegenheit seriös und sauber beenden, nahm alle Orangen aus dem Laden und kochte an einem Sonntag zusammen mit meiner Schwester Renate Orangenmarmelade. Danach füllten wir sie in Weckgläser, die ich am Tag zuvor gekauft hatte, und verschlossen diese mit Cellophan. Ganz so, wie es auch die Hausfrauen machten. Am Tag darauf stellte ich die Gläser im Laden auf den Tresen – so, wie sie waren, ganz ohne Etikett.
Und siehe da, in wenigen Tagen waren alle verkauft. „So ist es richtig!“, dachte ich und legte los. Die Saison von bitteren Orangen war vorbei, deshalb experimentierte ich mit süßen Orangen und Grapefruit. Die herbe Grapefruitnote ergänzte perfekt das fruchtige Aroma der Orange. Auch diese Kombination wurde schnell ein Verkaufsschlager. Ungeduldig wartete ich auf die ersten Sommerfrüchte und spürte schon, ab jetzt ist keine Frucht mehr vor mir sicher.

Aus "Es soll kein Geheimnis bleiben" - Die Geschichte der Delikatessenhandlung Grashoff

Leseprobe "Es soll kein Geheimnis bleiben" - Die Konfitüren Geschichte von Grashoff (PDF)


Marmeladen, Konfitüren und Gelees in Feinkostqualität

Wir verarbeiten nur frische Früchte* oder im Erntegebiet freirollend schockgefrostete Früchte, die im Niedrigtemperatur-Vakuum-Kochverfahren verarbeitet werden.

Unsere über 40 Rezepturen sind Eigenentwicklungen aus über 50 Jahren Bistroküche - 24 davon mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

*Alle Früchte werden im optimalen Reifegrad geerntet und verarbeitet


✓  Blutorangensaft aus Sizilien
✓  Physalis aus Kolumbien
✓  Weinbergpfirsiche aus Frankreich
✓ Tahitianische Vanille

✓  über 40 Rezepturen
✓  nur frische Früchte*
✓  Niedrigtemperatur-Vakuum-Kochverfahren
✓  unverschämt lecker

*oder im Erntegebiet freirollend schockgefrostete Früchte


Handarbeit

Für unsere Weinbergpfirsich Konfitüre waschen, entkernen und zerteilen wir noch per Hand. 


Für unsere Rhababer Konfitüre verwenden wir frischen Himbeer-Rhabarber, der kurz vor den Toren unserer kleinen Manufaktur im Bremer Umland auf dem Feld wächst und vom Hof der Familie Bockhop zu uns kommt. Danach wird er gewaschen und von Hand geschnitten.


Nachhaltigkeit und Umweltschutz


Verwenden Sie unsere Marmeladen, Konfitüren und Gelees als

Brotaufstrich, für Crêpes, Pfannkuchen oder Waffeln, zum Backen (Tortenfüllungen, Weihnachtsgebäck, Toppings), für Smoothies, für Dessertsaucen oder fruity Bowls ...

Oder pur zum Löffeln!