EVENTS

Eine Reise zum G.
einem der spektakulärsten Weine der Welt

live im Bistro am Donnerstag, 10. Oktober 2019 – Beginn um 17:00 Uhr

Seien Sie live im Bistro dabei, wenn der Gründer des 4G Wine Estate, Philipp G. Axt, höchst persönlich von der wohl außergewöhnlichsten Umsetzung einer der spektakulärsten önologischen Idee der letzten Dekaden in Wort und Wein berichtet. Was in Bordeaux die Generation der Garagenweine einmal war (sensationell gute Weine in sensationell kleinen Mengen) ist hier die Inspiration des legendären Winemakers Giorgio Dalla Cia, der die südafrikanischen Gegebenheiten lesen konnte wie wahrscheinlich kein zweiter. Denis Dubourdieu, der schon viele große Bordeaux und Hermitages zu verantworten hatte, schloss sich an, und zusammen wurden homöopathische Dosen eines großen Weines in eine überschaubare Menge an Flaschen gefüllt: gerade einmal 3.410 weltweit vom 2010er G., vom 2010er „The Echo of G.“ sogar nur 2.571. Sie erfordern den Zugang des Kenners und entziehen sich definitiv einer flüchtigen Betrachtung. Lieben Sie verrückte Ideen, Idealisten bei deren Umsetzung und haben ein Faible für Außergewöhnliches? Dann seien Sie dabei, hier sind Sie richtig!

Weine

The Echo of G. in den Jahrgängen 2010, 2012 und 2013

G. in den Jahrgängen 2009, 2014 und 2015

The Spirit of G. zum Café 

Preis für einen Flight aller Weine € 149,50
den man allein genießen oder auch zu zweit teilen kann
(jeweils 15cl eines jeden Weines und 5cl des Spirit of G.)

Menü

Pikantes Beeftatar auf geschmortem Paprikagemüse
mit Rinder-Jus und Kräuterreis

Tranchiertes vom Tomahawk-Steak mit Black-Pepper-Sauce
sautierten Waldpilzen und Pommes Macaire

Steaks vom Strauß mit Trüffelsauce, frischem Trüffel
Blattspinat und Kartoffel-Sellerie-Gratin

Rotweinkuchen mit zu viel Herrenschokolade

Preis pro Person für das Menü € 89,50

Rechtzeitige Reservierung erbeten

Das Pfälzer Saumagenessen

Mittwoch, 30. Oktober 2019 – Beginn um 17:00 Uhr
– der Abend vor dem Reformationstag –

Sowie der Pfälzer mangels Kenntnis unser norddeutsches Nationalgericht „Kohl & Pinkel“ fürchtet, haben wir Norddeutschen Angst vor dem „Pfälzer Saumagen“. Ist man als aufgeschlossener Mensch offen für ein gegenseitiges kennenlernen, kann schnell eine neue kulinarische Liebschaft entstehen! Bei dieser regionalen Delikatesse handelt es sich um schier mageres Fleisch, das mit Kartoffeln und Gewürzen gemischt im Magen verpackt und gegart wird. Das einzig mächtige daran ist, dass man zur Völlerei neigt, hat man einmal davon gekostet. Aber das kennen wir ja auch vom „Kohl & Pinkel“ – Essen …

Menü

Kleiner Speck & Zwiebelkuchen
mit Kümmel

Gedünsteter Zander mit Pfälzer Rieslingsauce
und Mangold

Original Saumagen
vom Schlachtermeister Hambel aus Wachenheim
– sowohl gebraten wie auch gedämpft –

mit Weinkraut und
Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln

Ofenschlupfer mit warmen Weinschaum
und karamellisierten Mandeln

Preis pro Person: € 69,50

Getränke à la Carte, rechtzeitige Reservierung erbeten

Das Gänseessen

in Grashoffs Bistro von Dienstag bis Samstag, 12. bis 16. November 2019
Beginn jeweils um 17:00 Uhr

Bald ist es wieder soweit: der Martinsganstag kommt! Wie in jedem Jahr gibt es im Bistro das wohl traditionellste aller Gänseessen. Wenn Ihnen der Duft eben gerösteter Maronen den Mund wässrig macht, frisches Gänserillettes auf getoastetem Landbrot die Lust auf Gänsebraten auslöst und Sie die heiße Kraftbrühe mit getrüffelten Klößchen und Gemüsejulienne als Vorboten eines köstlichen Mahls verstehen, dann sollten Sie sich schnell mit Ihren Freunden verabreden und in unser Reservierungsbuch eintragen lassen!

Menü

Frisch geröstete Maronen
und Gänserillettes mit getoastetem Münsterländer Landbrot

Wildkraftbrühe mit getrüffelten Klößchen
altem Madeira und Gemüsejulienne

Gänsebraten aus dem Rohr
mit Gänsesauce, Apfelrotkohl, Kartoffelpüree
und in Rotwein pochierter Birne

In Rot- und Portwein eingeletge Plaumen
mit Portweinsauce, Punscheis und gerösteten Mandeln

Preis pro Person: € 89,50

Getränke à la Carte, rechtzeitige Reservierung erbeten

Grashoffs Hummer Armoricaine

am Donnerstag, 5. Dezember 2019 – Beginn um 17:00 Uhr

Es gibt zwei Thesen, warum dieses Gericht seinen Namen trägt: die alten Gallier nannten das Gebiet, das wir heute als „die Bretagne“ zu schätzen wissen, „Aremorica“, was soviel wie „Land am Meer“ bedeutete. Da das Grundrezept aus dieser Gegend stammt und auch Hummer dort heimisch sind, liegt der Schluss nahe, dass es ein bretonisches Rezept ist und der Name aus der alten gallischen Bezeichnung abzuleiten sei. Andererseits findet man dieses Gericht auch als „Hummer Americaine“ auf manchen Speisekarten, was damit zu tun haben könnte, dass ein Amerikaner, der in der Bretagne weilte, seine uramerikanische Vorliebe für Tomate (seinerzeit wahrscheinlich als profanes Ketchup) in die Hummersauce einbrachte. Tomate – in ihrer reinen Form – ist in der Tat Bestandteil der Sauce, die Schreibweise gleicht aber eher der gallischen Namensgebung. Egal welche der beiden Überlieferungen nun stimmt, Grashoff‘s eigene Variante, die wir mit indisch gewürztem Basmatireis und Cashewkernen servieren, ist die wohl schönste Variante, einen Hummer zu sich zu nehmen. Gönnen Sie sich und Ihren Lieben in der oft hektischen Adventszeit eine Pause und halten Sie es mit dem verstorbenen englischen Premierminister Sir Winston Churchill: „Tue Deinem Körper Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!

Menü

Hausgemachte Gänseleberterrine
mit thailändischer Mango und grünem Pfeffer

Hummer Armoricaine
Frischer Hummer in der aufgebrochenen Schale in Sauce Armoricaine
mit gedämpftem Basmatireis mit Tandoori-Curry, Cashewkernen und Sultaninen
(Ein ganzer Hummer pro Person)

„Dacquoise“ de Fernand Point
Mandel-Haselnuss-Baiser gefüllt mit
blonder Valrhôna – Schokolade und Praliné-Buttercrème

Preis pro Person: € 99,50

Getränke à la Carte, rechtzeitige Reservierung erbeten

… und das Beste kommt zum Schluss!

am Donnerstag, 12. Dezember 2019 – Beginn um 17:00 Uhr

Das Weihnachtsfest soll seinen Ursprung am 25. Dezember Anno Domini 217 haben. Der damalige Papst Felix I erklärte diesen Tag zum Geburtstag Jesu Christi. Im Laufe der Zeit wurde dieser Tag mit einem festlichen Essen gefeiert, später kam die Idee mit den Präsenten dazu, dann der Nikolaus, Knecht Ruprecht und zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich auch der Weihnachtsmann. Aber erst Anno Domini 1931 bekam der Weihnachtsmann das heute bekannte Gesicht und Erscheinungsbild. Der Zeichner Haddon Sundblom bekam damals von der Coca-Cola-Company den Auftrag, den Weihnachtsmann für eine Anzeige zu zeichnen. Er nahm sein eigenes Gesicht als Vorlage und entlehnte die Gestaltung insgesamt dank seiner eigenen skandinavischen Wurzeln der germanischen Mythologie. Es heißt, er hätte sich wohl das, was er sich unter dem Gott Thor vorstellte, als Vorlage genommen, der oft als älterer Herr mit langem weißen Bart und einem stets freundlichen Lächeln beschrieben wurde. Wenn Sie wollen, dürfen Sie gerne zu Weihnachten Coca-Cola trinken, wir jedenfalls werden ein köstliches Mahl vorbereiten, zu dem feine Weine besser passen:

Menü

Carpaccio von der marinierten Roten Beete
mit Picandou, frittierte Kapern und geröstete Walnuss

Hummer mit getrüffelten Geflügelklößchen
Macaroni, Shiitake Pilzen, Hummerrahmsauce und Sauce Gourmande

Rosa gebratene Entenbrust à l’Orange
mit Rosenkohl und Pommes Macaire

Bonbon vom getrüffelten Vacherin Mont d’Or

„Dacquoise“ de Fernand Point

Mandel-Haselnuss-Baiser gefüllt mit
Café – Ganache und Williams Birnen – Vanille – Crème

Preis pro Person: € 99,50

Getränke à la Carte, rechtzeitige Reservierung erbeten