Hausgemachte Rhabarber Konfitüre

vom hiesigen Himbeer-Rhabarber

Von Oliver D. Schmidt, Inhaber Grashoff’s Bistro und Delikatessenhandlung

Rhabarber ist nicht jedermanns Sache,

es könnte aber auch daran liegen, dass man sein ganz persönliches Schlüsselerlebnis noch nicht gehabt hat. Rhabarber gibt es in verschiedenen Formen, aber nur wenige bringen alles mit, um ein wirklich gutes Rhabarbererlebnis zu schenken! Ich behaupte, unsere hausgemachte Rhabarber Konfitüre hat alles, um Ihnen dieses einmalige Schlüsselerlebnis zu geben und Sie im Kreis der Rhabarber-Fans aufzunehmen!

 

Wir verwenden frischen Himbeer-Rhabarber, der kurz vor den Toren unserer kleinen Manufaktur im Bremer Umland auf dem Feld wächst und vom Hof der Familie Bockhop zu uns kommt.

 

Sein Name hat nichts mit Himbeeren per se zu tun, er hat vielmehr eine vergleichbar schöne rote Farbe außen und weißes , aromatisch und leicht säuerliches Fruchtfleisch. Die leicht säuerliche Aromatik ist sehr wichtig, denn Sie dämpft die Süße des Zuckers und gibt der Konfitüre die unwiderstehliche Frische. Die Saison ist kurz: je nach Wetter geht es im März/April los und endet dann auch schon gegen Juni/Juli.

Rhabarber Konfitüre
im Grashoff Online-Shop

Wir bekommen den frischen Rhabarber direkt vom Feld,

stutzen, waschen und schneiden ihn von Hand und bereiten unsere köstliche Rhabarber Konfitüre im Vakuum zu! Wieso im Vakuum? Im Vakuum können Sie bei rund 70°C bis 80°C schon kochen und brauchen die 100°C nicht, die viel von den Inhalt- und Farbstoffen kaputt machen können. Somit ist Regionalität, Nachhaltigkeit und eine schonende Verarbeitung bei niederer Temperatur bei unserer Rhabarber Konftüre Standard! Und vegan ist sie auch noch!

Rhabarber ist ein zartes Gemüse, dessen Aromen recht schnell verblassen.

Deshalb sollten Sie unsere Rhabarber Konfitüre in der Saison ausgiebig auf frisch geröstetem Toast oder ebensolchem Rosinenbrot mit guter Butter darauf genießen, nichts aufheben, lieber ein zweites Toast naschen und in der neuen Saison wieder dabei sein. Halt ganz so wie es Oma früher auch immer gemacht hat.


Kohl & Pinkel

„Een beten good, een beten viel!“ Im Plattdeutschen kommt die Bestellung ohne Umschweife zum Wesentlichen! „Pinkel“ ist derweil nichts unanständiges, wenn Sie im Verbund mit Kochwurst, Bauchspeck, Kassler Rippenspeer, Salz- und Bratkartoffeln und dem unverzichtbar deftig gegartem Grünkohl serviert wird.

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